
Teddy Peterson war gerade einmal 15 Jahre alt. Ein sportlicher, lebensfroher Junge, dessen Leben viel zu früh und völlig unerwartet endete. Während des Sports erlitt Teddy einen Herzstillstand. Für seine Familie und Freunde kam sein Tod ohne jede Vorwarnung und hinterließ eine Lücke, die sich nicht schließen lässt.
Die Trauerfeier fand im Bestattungsinstitut Green Meadows Funeral Home statt. Doch noch während der Abschied von Teddy schwer über den Anwesenden lag, nahm die Tragödie eine weitere, erschütternde Wendung: Teddys Vater (Andy Walsh) wurde tot in einem Nebenzimmer des Bestattungsinstituts aufgefunden.
Aus einer Trauerfeier für einen 15-jährigen Jungen wurde damit ein weiterer Tatort. Zwei Todesfälle, unmittelbar hintereinander – und Fragen, auf die in Payne City bislang niemand eine Antwort hat.
Spätere Ermittlungsergebnisse:
Silvia Martinez berichtet, dass die Trauerfeier von einem Wüstling mit einem Hasssymbol im Gesicht gestört wurde. Martha Ellis war ebenfalls anwesend, um bei der Beerdigung zu singen.

Hier ist der Redaktion wohl ein Fehler unterlaufen, Teddy Peterson war der Name des Jugendlichen der so plötzlich sein Leben am Sportplatz aushauchte.